No risk, no fun – die Gefahren im Motorsport

The crash at the first corner of the 2012 Belgium grand prix

Immer wieder sehen wir in den Medien, wie sich ein Rennwagen in alle Einzelteile auflöst, Reifen scheinbar ohne Grund platzen und Fahrer vom Kurs abkommen und in die Fahrbahnumrandung krachen. Die Videos der schrecklichsten Unfälle werden millionenfach auf YouTube angesehen und die Crash-Szenen schmücken die Titelseiten der Printmedien. Dass Motorsport gefährlich sein kann steht wohl außer Frage. Weswegen sich Menschen in solche Gefahr begeben hat verschiedene Beweggründe. Ist es bei den Spitzenfahrern der Ruhm und das Geld, ist es bei anderen eher die Liebe zum Risiko, der Adrenalinkick bei 300 km/h oder eben, weil man sich es leisten kann.

Nicht selten tauchen in der Formel 1 in den hinteren Platzierungen Fahrer auf, die sich einen Platz im Cockpit des Teams mit etlichen Millionen erkauft haben. Wesentlich talentiertere und meistens auch erfahrenere Fahrer werden dann zum Testfahrer degradiert. Der Millionär am Lenkrad wird aber oftmals zur Gefahr für alle anderen Fahrer.

Den største fare er og bliver den menneskelige faktor. Det er mennesker, der bygger de hurtige biler, det er mennesker, der sidder bag rettet, og det er mennesker, der sikrer banerne og publikum. Det sagt, er ulykker indenfor motorsport, som du kan se på konstenlosbookofra.org, heldigvis sjældne, men når uheldet så er ude, så er det som regel også meget voldsomt, for 300 km/t gør sit ved både køretøj og mennesker.

Heinz Harald Frentzen sagte einmal über einen dieser Fahrer sinngemäß, dass die bisherige Rennerfahrung dessen darin Bestand, bei Toyota Fahrzeuge vom Fertigungsband auf den Parkplatz zu fahren.

Aber so ist es in der Tat oft ein menschlicher Fehler, welcher den schlimmsten Unfällen vorausgeht. Die größte Katastrophe im Rennsport geschah 1955. Nach einen von den Stewards als „normaler Rennunfall“ eingestufter Unfall flogen Teile des Motors und der Vorderachse, sowie der Motorhaube, in die Haupttribüne beim 24 Stunden Rennen von Le Mans und töteten dort 88 Menschen. Eines der beteiligten Fahrzeuge hatte ein Chassis aus einer Magnesiumlegierung, welche Feuer fing. Die Löschversuche mit Wasser verschlimmerten die Situation nur noch. Der Wagen brannte fast 20 Stunden.

Danach wurden für die nächste Saison komplett neue Regulierungen und Sicherheitsmaßnahmen eingesetzt.

Der Faktor Mensch ist auch bei den Hobbyrennfahrern die größte Gefahr. Neue Fahrer verfügen oft nicht über die erforderliche Sicherheit um im Rennbetrieb teilzunehmen, machen dies aber dennoch. Und diese Fahrzeuge sind in der Regel straßentaugliche, leicht modifizierte PKWs ohne die Sicherheitseinrichtungen der Formelwagen oder Prototypen. Die Folgen sind über lang oder kurz absehbar…

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