Hall of Fame: Das Sinsheimer Automuseum

Michael_Schumacher_Ferrari_2004

Für Autoliebhaber gibt es in Deutschland zwei Tempel: Zum einen ist das die Internationale Automobilausstellung, auf der in Frankfurt die neusten Modelle vorgestellt werden. Und nicht weit davon entfernt ist die andere Walhalla der Automobilgeschichte: Das Sinsheimer Automuseum. Hier zwischen Heilbronn und Mannheim, einen Steinwurf vom Hockenheimring entfernt, ist Auto und Technikgeschichte wie kaum an einem anderen Ort  zu bestaunen. Aus den 5000 Quadratmetern, die es bei der Gründung waren, sind heute 30.000 Quadratmeter geworden. Und obwohl es vornehmlich ein Automuseum ist, sind die Highlights heute auf dem Dach zu sehen: eine Concorde und eine Tupoelv 144, das russische Gegenstück.

Aber die eigentlichen Juwelen sind die Boliden berühmter Rennfahrer, die in den Hallen ausgestellt sind. Von fast allen Teams der Formel 1 gibt es Modelle zu bestaunen. Zu den Kostbarkeiten gehört auch der Benetton-Renault B195, jener Formel-1-Bolide in dem Michael Schumacher einst seine ersten Erfolge in der Königsklasse feierte. Ebenso bedeutend ist der McLaren MP4, das Auto mit dem die Rennlegende Ayrton Senna einst seine Runden drehte.

Im Museum wird Renngeschichte wieder lebendig, als man zum Beispiel nach dem Sieg in Monte Carlo noch im Kasino rauschende Feste feierte. Heute gehen die Fahrer eher so schnell wie möglich ins Hotel und spielen höchstens noch eine Partie Blackjack bei handycasino.de .

Aber auch die Autogeschichte kommt nicht zu kurz. Im Automuseum Sinsheim steht ein alter Maybach neben einem alten Bugatti und den ersten Mercedes-Modellen. Das Museum beherbergt mittlerweile auch ein IMAX-Kino, und wer sich etwas entspannen will, kann sich ins Restaurant setzen. Die Einrichtung wird übrigens von einem Verein betrieben.

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