Genießen Sie den Rausch der Geschwindigkeit – aber sicher

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Schnell Fahren macht süchtig, das behaupten wenigstens viele, die dem Rennsport verfallen sind. Der Rausch der Geschwindigkeit, das Zusammenspiel von Mensch und Maschine, das Kratzen am Limit, die Jagd nach persönlichen Rekorden ist es, was das Adrenalin in den Körper pumpt. Um an den Rand des eigenen Limits und natürlich dem des fahrbaren Untersatzes zu kommen, braucht man Erfahrung und Training. In einem Land wie Deutschland, in dem der Rennsport eine lange Tradition hat, gibt es quer durch das Land verteilt Rennstrecken, auf denen man sein fahrerisches Können trainieren, verbessern und unter Beweis stellen kann.

Einfach ein paar schnelle Runden auf einer Rennstrecke zurücklegen ist zwar ein Spaß, bringt aber die meisten nur an das Limit der Geschwindigkeit. So richtig dazulernen kann man jedoch, wenn man unter professioneller Anleitung an Kursen teilnimmt.

Solche Kurse werden von den unterschiedlichsten Organisationen angeboten. Wer seine fahrerischen Fähigkeiten verbessern will kann einfach nur an einem Sicherheitstraining teilnehmen. Die meisten Automobilclubs in Deutschland bieten diese regelmäßig an. Vielen ist dies jedoch noch nicht genug, denn es ist die Geschwindigkeit, die am verlockendsten ist. Aber auch hier gibt es viele Möglichkeiten, dies unter der Anleitung von Profis zu machen.

Der Einstieg in den Rennsport

Wer ernst an die Sache herangehen will, kann und sollte die nationale A-Lizenz erwerben. Hierfür werden meist eintägige Kurse auf abgesperrten Kursen angeboten, bei denen man sein eigenes Fahrzeug besser kennenlernen kann und gleichzeitig den Lizenztest ablegt. Wird dieser bestanden, kann man beim DMSB die Lizenz beantragen. In der Regel wird am Vormittag die Theorie erledigt, welche mit dem theoretischen Lizenztest endet. Das theoretische Basiswissen wird schon vorher per E-Learning erlangt. Nach der Mittagspause geht es dann auf die Strecke. Neben Sektionsübungen, geführtem Fahren und Starttraining steht dann auch freies Fahren auf dem Programm.

Für so einen Kurs fallen in etwa 500 Euro Gebühren an.

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