Die Welt der Sportwagenrennen

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Röhrende Motoren, der Geruch von Benzin und ohrenbetäubender Lärm: die Welt der Sportwagenrennen  ist nicht für Weicheier. Seitdem es Autos gibt sind auch Rennen veranstaltet worden. Das wahrscheinlich berühmteste Rennen sind die 24 Stunden von Le Mans. Hier ist Rennfahrer- und Rennautogeschichte geschrieben worden. Allein der Kampf zwischen Ford und Ferrari ist schon eine Legende. Anders als bei der Formel 1 haben Sportwagen zwei Sitze und verkleidete Radkästen sowie Kotflügel. Viele Sportkarrossen wurden aber in einer einfacheren und auch günstigeren Straßenversion gebaut.

Gerade in den Anfangsjahren galt das Sportwagenrennen als die Königsklasse. Doch die Welt der Boliden wurde 1955 erschüttert als bei einem Unfall 83 Zuschauer ums Leben kamen. Das Rennen stand kurz vor dem Aus. Aber schließlich entschloss man sich weiterzumachen, und die Sportwagenrennen, vor allem jene über lange Distanzen, entwickelten sich schnell zum Schaulaufen der großen Marken. Denn während man in der Formel 1 zwar Höchstleistungen zeigte, waren die Wagen der Sportklasse etwas, was sich gut betuchte Fans auch selbst in die Garage stellen konnten. Porsche, Ferrari und Alfa Romeo sowie Mercedes und Ford begründen ihren Ruf unter anderem auf die Sportwagenerfolge. Man denke nur an den Ford GT40.

Die Sportwagen der ersten Stunden bedeuteten noch harte Arbeit für den Fahrer. Es gab keine wirkliche Elektronik, die half. Sie wie man damals noch in eine Spielbank gehen musste, wo man heute Online-Angebote wie spielautomaten.info  hat, musste man noch selbst Benzinverbrauch und Durchschnittsverbrauch mit dem Taschenrechner statt moderner Telemetrie bestimmen.

Für die Rennen in Le Mans wurden meistens eigens Rennwagen konstruiert. Es können auch Fahrzeuge mit Straßenzulassung gefahren werden. Die Sportwagenrennen nehmen damit eine Sonderstellung zwischen den Formel-Rennen und den Tourenwagenrennen ein. Heute zählt Le Mans zu den Rennen der Langstreckenweltmeisterschaft, die 1992 wiederbelebt wurde. Sie wird von der FIA ausgetragen.

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